Testen Sie business-english professional

d i c t i o n a r y

wwwtranslate -
Übersetzungen per Mausklick.
Geben Sie ein Wort ein und klicken Sie auf Nachschlagen




Testen Sie business-english professional
Portlet_Obama.jpg

Fokus: President Obama

Bleiben Sie bei den politischen Ereignissen up-to-date. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Reden des US-Präsidenten als Video und als Dokumente mit Vokabelhilfen zur Verfügung.

Washington, DC,
2012-01-07:
» Weekly address: Continuing to Grow the Economy in the New Year

daily vokabelmail
03.02.2012

Your phrase today:

the rank and file

Do you know what it means?

meaning



Seminare der Haufe-Akademie

Testen Sie business-english professional ganze zwei Monate kostenlos!

Quiz "Space travel"

Wollten Sie immer schon mal zum Mond fliegen? Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten Sie dafür haben müssten und manches andere Wissenswerte über einen Weltraumausflug erfahren Sie in unserem Quiz!
start quiz


Presse

(0 Bewertungen) Artikel jetzt bewerten

Armes Geschäftsdeutschland: Speaking English like a real German

Mit dem Special "Mr. Schmidt and the Sin of Life" will das Trainingsportal business-english.de auf die Tücken des Englischen aufmerksam machen. Im gleichnamigen Video-Clip blamiert sich der Protagonist nicht nur mit seiner grottenschlechten Aussprache. Er evoziert auch skurrile Missverständnisse, weil er auf zahlreiche "false friends" hereinfällt. Diese Vokabeln klingen ähnlich wie ein deutsches Wort oder übersetzen es scheinbar genau, bedeuten jedoch etwas ganz anderes. So wird bei Mr. Schmidt aus dem "Sinn des Lebens" im Handumdrehen die Lebenssünde, "sin of life". Selbst vor peinlichen Direktübersetzungen wie "undertaker" scheut der Jungunternehmer nicht zurück.

Zugegeben, das sind recht grobe sprachliche Entgleisungen. Und doch spiegeln sie ein Stück Realität wider. Denn nicht wenige, die stolz auf ihr Business-Englisch sind, begehen den Fehler, die Fremdsprache so anzuwenden wie das Deutsche. Das kann gut gehen, geht aber meistens schief. Die Schwäche betrifft sprachliche Strategien - etwa die berühmte deutsche Direktheit, die das Höfliche, Indirekte des Englischen ignoriert - ebenso wie das Vokabular. Da erklärt der Geschäftspartner etwas, das man nicht versteht. Wer jetzt mit "I am irritated" reagiert, gibt dem anderen unverblümt zu verstehen, dass er "verärgert" sei. Wenig zielführend ist es auch, andere von der Qualität seiner "agency" ("Behörde") überzeugen zu wollen, wenn man eine Agentur betreibt. Oder in einem Brief auf die "backside" zu verweisen, handelt es sich hierbei doch nicht um die "Rückseite", sondern um das "Hinterteil". Und wer mit "terminate" die nächste Besprechung festsetzen will, sorgt nicht für einen Termin, sondern für deren frühzeitiges Ende.

Das Portal business-english.de hilft, mit solchen Missgriffen ein für alle mal aufzuräumen. Ein redaktionelles Special und zahlreiche Tests zu den false friends sollen den Nutzer hier fit machen. Die Plattform mit Informationen, Arbeitshilfen und Trainings für alle, die häufig internationale Geschäftskontakte pflegen, hat nicht nur englische Wirtschaftsvokabeln oder Interkulturelles im Blick. Unterhaltsame Rubriken wie das Forum "Talk with Mark" oder die Daily Mail sollen dazu dienen, den persönlichen "Small-Talk-Faktor" zu verbessern.

Auch Mr. Schmidt erinnert uns daran: Auf Englisch korrekt über Produktspezifikationen oder Umsätze zu sprechen, ist das eine. Ob man persönlich gut ankommt, entscheiden jedoch häufig andere Situationen, etwa das Gespräch am Rande. Wer hier schon sprachlich scheitert, muss sich nicht wundern, wenn am Ende das Geschäft platzt.

Pressekontakt:
Alexandra Rudolf
Tel. 0761/3683-940
Fax 0761/3683-900
E-Mail: pressestelle@haufe.de
Pressecenter der Haufe Mediengruppe unter
http://www.haufe.de/presse

Erstellt am: 03.07.2009 16:06, Letzte Änderung: 07.07.2009 17:52